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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>– Nach der Niederlage gegen Mainz musste Bernd Leno einmal mehr einen freudlosen Arbeitstag kommentieren.  <p> Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Münchener von ihren jüngsten zehn Liga-Gastspielen im Signal Iduna Park nur drei für sich entscheiden konnten. Demgegenüber stehen über denselben Zeitraum hinweg nämlich auch nur drei Dortmunder Heimsiege. Vier weitere Partien endeten remis.  <a href="http://narkolog-hisamieva.mahkota78.xyz">вывод из запоя</а><p>  Wenn man diesen Statistiken Glauben schenken darf, dann dürften drei Punkte gegen Dortmund sehr unwahrscheinlich sein. Zugleich sind die Schwarz-Gelben unter Peter Stöger noch immer ungeschlagen in der Liga. Ob die Frankfurter das ändern können? <p> Roman Bürki blieb aufgrund einer starken Leistung zum sechsten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentreffer. <p>  Wenngleich die Saison noch lang genug ist, um die Schwächen in sämtlichen Bereichen zu korrigieren, sehen wir zumindest für die englische Woche erst einmal gründlich schwarz. Folglich müssen die Lilien höllisch aufpassen, am Dienstag nicht schon wieder böse unter die Räder zu kommen.  </pre>


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<pre>Dortmund hat sich mit dem Dreier im Borussenduell gegen Gladbach (3:2) und dem insgesamt dritten Sieg an den letzten vier Spieltagen (zudem ein 2:2 bei den Bayern) an die europäischen Startplätze herangepirscht. Selbst Rang vier ist nur noch vier Zähler entfernt. In Sinsheim konnte der BVB die letzten vier Gastspiele alle gewinnen. In den zwölf Auswärtsspielen bei der TSG zuvor hatte Dortmund nur zwei Dreier geholt.  <p> Dank des wieder auf vier Punkte ausgepolsterten Vorsprungs auf die Schanzer scheint fürs Erste zwar die Gefahr des direkten Absturzes in die Liga gebannt; das Damoklesschwert der Relegation wird aber nach wie vor unmittelbar über den Köpfen der FSV-Spieler gesichert.  <a href="http://shahterov-5-narkolog.lm1.tech">вывод из запоя</а><p>  Nach der unerwarteten 0:2-Klatsche im Rhein-Derby gegen den Tabellenletzten aus Köln war die Stimmung in Leverkusen im Keller. Es war der erste Heimerfolg des Effzeh gegen Leverkusen seit sieben Jahren — der geplante Pflichtsieg der Werkself wurde nicht eingefahren. <p> Nun gilt es abzuwarten, ob der 4:0-Kantersieg in Stuttgart die Trendwende oder eine Eintagsfliege war. „für uns war das ein wichtiger Schritt. So wollen wir weitermachen“, sagte ein sichtlich erleichterter FCA-Coach Weinzierl nach dem Schlusspfiff. Ob dies gelingt, ist freilich fraglich, denn mit dem VfL Wolfsburg kommt ein hochkarätiger Gegner in die WWK-Arena. <p>  Bayer-Verteidiger Jonathan Tah hat für die anstehenden Aufgaben eine klare Forderung: „Wir müssen das im nächsten Spiel von Anfang an so machen, in beiden Halbzeiten. Dann stehen wir am Ende auch woanders.“  </pre> 


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<pre> Hatte sich das Team beim unmittelbar folgenden 0:4 in Dortmund gleich als gänzlich chancenlos erwiesen, waren die jüngsten Enttäuschungen gegen Stuttgart (0:1) und in Bremen (0:0) fast ausschließlich auf dem Mist der partout nicht mehr knipsenden Offensivabteilung gewachsen.  <p> – Nach dem 4:1 bei den Roten Bullen strotzte Kai Havertz vor berechtigtem Stolz.  <a href="http://orange-county-casino-indiana.veaglefly.tech">casino</a><p>  für die Wettanbieter ist die Sache daher mehr als eindeutig: Sie schlagen sich, wenig überraschend, allesamt auf die Seite der Hausherren, mit dem Resultat, dass eine bayerische Sieg-Quote nicht gerade den großen Reibach verspricht. <p>  Gegen auswärts nicht immer ganz ernst zu nehmende Hessen müssen sich die heimstarken Mainzer nach Käpt’n Capponis Überzeugung nicht verstecken. Die von ihm sorgsam ausgewählte Kombination aus der Doppelten Chance 1X und Unter 4.5 Toren spielt bei Bet365 den 1,75-fachen Wetteinsatz ein. <p>  Schließlich handelte es sich dabei neben Mainz 05 (1:1) um keine Geringeren als die aktuellen Top-Teams der Liga: Bayern München (2:1) und Schalke 04 (1:1).  </pre>


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<pre> Nach einem 0:7 gegen Dortmund sowie einer weiteren 0:6-Schmach in Leipzig wirkte die jüngste 1:3-Pleite gegen Hoffenheim fast schon wie ein Schritt nach vorne.  <p> Video: Armin Veh hat im Derby gegen Darmstadt eine der schwärzesten Stunden seiner Trainerlaufbahn erlebt. Die Eintracht kassierte eine bittere 0:1-Pleite und nun wartet auch noch der BVB. (Quelle: YouTube/Spox)  <a href="http://prodvizhenie-saitov-kontekst.getrealtoken.online">вывод из запоя</а> <p> Die Wettanbieter sehen deshalb die schwarz-gelben Borussen ganz klar in der Favoritenrolle. Begründet durch die Heimstärke des BVB – 27 Heimspiele in Folge unbesiegt – und andererseits durch die Gladbacher Auswärtsmisere. Zudem wird Dortmund gewinnen müssen, um den Abstand auf das Top-Duo aus Leipzig und München nicht noch größer werden zu lassen. <p>  Quoten Stand vom 19.12.2018, 09:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Wettoption „Beide Teams treffen“ scheint vor diesem Hintergrund besonder attraktiv – umso mehr, weil die Frankfurter Offensive selbst stets für einen Treffer gut ist.  </pre>


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<pre> Mit acht Punkten aus sieben Auswärtsspielen (2 S, 2 U, 3 N) rangiert Leipzig in der entsprechenden Tabelle bloß auf Position zehn.  <p> Vor allem Letzterer befindet sich seit geraumer Zeit in Top-Form. So erzielte Ginczek nicht nur den Siegtreffer gegen Frankfurt, sondern danach auch die zwischenzeitliche 2:1-Führung gegen die TSG.  <a href="http://tri-state-casinocom.kiter.pro">casino</a><p>  Einem Sieg stehen zwei Remis und eine Niederlage gegenüber. Das Torverhältnis aus den bisherigen vier Gastspielen lautet 5:5. <p>  Und sogar beim furiosen 4:0 in der Champions League gegen Atletico konnten die Borussen diesen unglaublichen Schnitt halten!  <p> Gegen Stuttgart war es aber auch der Spielverlauf, der der TSG in die Hände gespielt hatte. Bereits nach acht Minuten hatte sich Hoffenheim nämlich in Überzahl befunden.  </pre>


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